Einbruchschutz in Lippe — Beratung und Nachrüstung
Beim Einbruchschutz wird viel verkauft und wenig erklärt. Wir halten es umgekehrt: Zuerst schauen wir uns an, wo Ihr Gebäude tatsächlich angreifbar ist, und dann besprechen wir, was sich lohnt.
Mechanik zuerst, Elektronik danach
Eine Alarmanlage meldet einen Einbruch. Eine gute mechanische Sicherung verhindert ihn. Deshalb ist die Reihenfolge fast immer: erst Türen und Fenster ertüchtigen, dann über Elektronik nachdenken. Wer es andersherum macht, hat eine teure Anlage, die zuverlässig meldet, dass jemand schon drin ist.
Wo die Schwachstellen typischerweise liegen
- Terrassen- und Balkontüren — der mit Abstand häufigste Einstieg, weil Standardbeschläge sich in Sekunden aufhebeln lassen
- Kellerfenster und Lichtschächte, oft schlicht vergessen
- Der Schließzylinder, wenn er übersteht oder keinen Ziehschutz hat
- Das Türblatt selbst, besonders bei älteren Wohnungstüren
- Die Bänder auf der Scharnierseite, wenn keine Hintergreifhaken verbaut sind
Was wir nachrüsten
Pilzkopfverriegelungen an Fenstern, abschließbare Fenstergriffe, Querriegelschlösser und Zusatzschlösser an Türen, Schutzbeschläge nach DIN 18257 sowie Zylinder mit Aufbohr- und Ziehschutz. Bei Bestandstüren ist das meist deutlich günstiger als ein kompletter Türtausch und wirkt fast genauso gut.
Ehrlich gesagt
Nicht jede Maßnahme lohnt sich in jedem Objekt. Wenn bei Ihnen eine einzige Terrassentür das Problem ist, dann sagen wir Ihnen das — und verkaufen Ihnen nicht das Rundum-Paket für das ganze Haus.
